Batteriespeicher | LFP-Technologie | Eigene Zellfertigung
Dyness Batteriespeicher
Eigene Zellfertigung. Faire Preise. Bewährte LFP-Technologie.
Dyness ist einer der wenigen Batteriespeicher-Hersteller weltweit, die ihre LiFePO4-Zellen selbst produzieren. Das bedeutet: vollständige Qualitätskontrolle, unabhängige Lieferkette und ein bis zu 30 % besseres Preis-Leistungs-Verhältnis gegenüber Mitbewerbern. Mit über 5 GWh Jahresproduktionskapazität und einem europäischen Servicecenter in den Niederlanden ist Dyness eine ernstzunehmende Alternative zu BYD und Pylontech.
Wer ist Dyness?
Gegründet 2017 in Shenzhen, China — mit einem klaren Alleinstellungsmerkmal
Eigene LFP-Zellfertigung
Die meisten Speicherhersteller kaufen Zellen von CATL, EVE oder BYD zu. Dyness produziert seine prismatischen LiFePO4-Zellen vollständig selbst — vertikale Integration vom Rohstoff bis zur fertigen Batterie. Das ermöglicht direkte Qualitätskontrolle und unabhängige Preisgestaltung.
Produktionskapazität: >5 GWh/Jahr
Mit einer Jahresproduktion von über 5 Gigawattstunden gehört Dyness zu den mittelgroßen, spezialisierten Zellherstellern. Kein Marktführer, aber groß genug für stabile Lieferketten und kontinuierliche F&E-Investitionen.
Europäisches Lager und Support
Dyness betreibt ein EU-Lager und Servicecenter in den Niederlanden. Ersatzteile und Austauschmodule werden innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert. Kein langer Versandweg aus China bei Garantiefällen.
Internationale Zertifizierungen
IEC 62619 (Lithium-Sicherheit), UN38.3 (Transportgenehmigung), CE-Kennzeichnung (EU-Marktfähigkeit), TÜV-Zertifikat für ausgewählte Produktlinien. Alle notwendigen Zulassungen für den deutschen und österreichischen Markt liegen vor.
Preis-Leistungs-Tipp
Dyness liegt preislich 20–30 % unterhalb vergleichbarer BYD- oder Pylontech-Systeme — bei technisch gleichwertigen Spezifikationen. Der Preisvorteil entsteht durch die eigene Zellfertigung und effiziente Direktvertriebsstrukturen.
Sicherheitskonzept
LFP-Chemie ist von Natur aus stabiler als NMC oder NCA — kein thermisches Durchgehen (Thermal Runaway) bei Überladung oder mechanischem Schaden. Dyness ergänzt dies durch ein mehrstufiges BMS mit Zell-Balancing, Übertemperatur- und Kurzschlussschutz.
Warum eigene Zellfertigung ein entscheidender Vorteil ist
Ein technischer Hintergrund für informierte Kaufentscheidungen
Das Branchenproblem: Fremdzellen
Die meisten bekannten Batteriespeicher-Marken — darunter Pylontech, Solax, Alpha ESS und sogar Teile des BYD-Portfolios im unteren Segment — kaufen ihre Zellen von spezialisierten Zellherstellern wie CATL oder EVE zu.
Das ist nicht per se schlecht, bedeutet aber: Der Hersteller hat keinen direkten Einfluss auf die Zellspezifikation, kann Qualitätsprobleme erst nachgelagert erkennen, und ist bei Preisverhandlungen in einer schwächeren Position gegenüber dem Zelllieferanten.
Der Dyness-Ansatz: Vertikale Integration
Dyness produziert seine prismatischen LFP-Zellen selbst — vom Elektroden-Coating bis zur Zell-Formation. Das ist vergleichbar mit dem Unterschied zwischen Apple (eigene A-Series-Chips) und einem Smartphone-Hersteller, der Qualcomm-Prozessoren kauft.
Konkrete Vorteile: Dyness kann Zellen speziell für hohe Zyklenfestigkeit (wichtig für Photovoltaik-Anwendungen) optimieren, Qualitätstests direkt in der Fertigung durchführen, und Preiserhöhungen durch externe Lieferanten abpuffern — was die Endkundenpreise stabil hält.
"Bei Dyness bestellen wir nicht nur ein fertig montiertes Produkt — wir wissen, dass die Zellen, aus denen der Speicher besteht, mit denselben Qualitätsstandards gefertigt wurden, die wir unseren Kunden versprechen. Das gibt uns als Installateur Sicherheit bei der 10-Jahres-Garantie."
Produktlinien im Überblick
Zwei Systemklassen — Hochvolt (Tower T-Serie) und Niedervolt (BX51100)
Dyness Tower T-Serie
Die Tower-Serie ist Dyness' Flaggschiff für Einfamilienhäuser, Gewerbeanlagen und größere Eigenverbrauchssysteme. Der turmartige Aufbau mit prismatischen LFP-Zellen im Hochvolt-Stack erlaubt den direkten Anschluss an moderne HV-Hybridwechselrichter ohne zusätzlichen DC-DC-Wandler — das erhöht den Systemwirkungsgrad und reduziert Verluste.
Skalierbarkeit Tower T-Serie
Bis zu 4 Tower-Einheiten können parallel betrieben werden. Maximale Systemkapazität: 4 x 20,48 kWh = 81,92 kWh.
Innerhalb eines Towers ist die Kapazität fest — es gibt keine modulare Erweiterung. Kaufentscheidung T10/T14/T20 ist endgültig. Für späteres Wachstum empfehlen wir den T20 als Basis.
Kompatible Wechselrichter (Tower HV)
- Sungrow SH-RT Serie (SH5.0/6.0/8.0/10RT)
- Deye SG-HP3 Serie
- Growatt MID-XH / MOD-XH
- SMA Sunny Boy Storage 3.7/5.0/6.0 HV
- GoodWe ET / ES / EH Serie
- Kostal Plenticore Plus / pro
- Huawei SUN2000 (mit LUNA2000-Adapter)
Dyness BX51100
Das BX51100 ist Dyness' modulares 48-V-System für Off-Grid-Anwendungen, Nachrüstprojekte und Anlagen, bei denen ein Niedervolt-Hybridwechselrichter bereits vorhanden ist. Jedes Modul liefert 5,12 kWh und kann mit bis zu 7 weiteren Modulen zu einem Stack von 40,96 kWh kombiniert werden. Die stapelbare Bauweise spart Stellfläche und ermöglicht nachträgliche Kapazitätserweiterung ohne Systemtausch.
Kompatible Wechselrichter (BX LV 48 V)
- Deye SUN-xK-SG01LP1 (LV-Serie)
- Growatt SPH 3000–6000 TL BL-UP
- Victron MultiPlus-II 48/3000 bis 48/10000
- Victron Quattro 48/5000, 48/8000, 48/10000
- SMA Sunny Island 4.4M / 6.0H / 8.0H
- Studer XTH / XTM / XTS
- Sofar HYD 3–6 KTL-LV
Ideal für: Off-Grid-Anlagen, Nachrüstung bestehender Victron- oder SMA Sunny Island-Systeme, mobile und semi-stationäre Anwendungen, sowie Anlagen mit vorhandenem 48-V-Wechselrichter.
Tower T-Serie vs. BX51100 — Direktvergleich
Welches System passt zu Ihrem Projekt?
Tower T-Serie empfohlen bei:
Neuinstallation mit HV-Wechselrichter, Gewerbe mit hohem Energiebedarf, wenn ein Systemwirkungsgrad über 95 % gefordert ist, oder wenn Peak-Shaving im Vordergrund steht.
BX51100 empfohlen bei:
Nachrüstung an bestehendem 48-V-System, Off-Grid und Inselbetrieb, Victron- oder SMA Sunny Island-Anlagen, schrittweise Kapazitätserweiterung oder Budget-orientierten Projekten.
Praxisbeispiele aus der Installation
Reale Systemkonfigurationen und ihre messbaren Ergebnisse
12 kWp PV + Sungrow SH8.0RT + Dyness Tower T14
Freistehendes Einfamilienhaus, 4-köpfige Familie, Jahresverbrauch ca. 6.800 kWh. Die 12-kWp-Anlage auf Satteldach (Südausrichtung, 30° Neigung) wird durch den Sungrow SH8.0RT Hybrid-Wechselrichter gesteuert, der direkt über CAN-Bus mit dem Tower T14 kommuniziert.
Der Speicher deckt zuverlässig den Abend- und Nachtbedarf der Familie (18:00 bis ca. 07:00 Uhr). Überschussenergie nach Speicherladung wird ins Netz eingespeist (ca. 2.400 kWh/Jahr). An typischen Sommertagen wird der Speicher bis 14:00 Uhr vollgeladen und entlädt sich erst um 22:00 Uhr.
Typischer Tagesablauf (Sommertag):
Ergebnisse
Komponenten:
12 kWp PV (20x Longi Hi-MO 7)
Sungrow SH8.0RT
Dyness Tower T14 (14,34 kWh)
CAN-Bus Kommunikation
50 kWp Flachdach + Sungrow SG50CX-P2 + 2x Dyness Tower T20
Produktionsbetrieb (Metallverarbeitung), Flachdachanlage auf 3.200 m² Gebäudefläche, Jahresverbrauch ca. 280.000 kWh. Der String-Wechselrichter Sungrow SG50CX-P2 speist über AC-Kopplung in zwei Dyness Tower T20 (2 x 20,48 kWh = 40,96 kWh gesamt).
Das Hauptziel dieser Installation war nicht maximale Autarkie, sondern Peak-Shaving: Der Betrieb bezahlt einen hohen Leistungspreis (Grundpreis nach maximaler 15-Minuten-Leistung im Monat). Durch gezieltes Entladen der Speicher in Lastspitzen konnte die monatliche Spitzenlast von durchschnittlich 85 kW auf 55 kW gesenkt werden.
ROI-Berechnung Peak-Shaving:
| Leistungspreis (Netz) | 120 EUR/kW/Jahr |
| Lastspitze reduziert um | 30 kW |
| Einsparung Leistungspreis | 3.600 EUR/Jahr |
| Eigenverbrauchsquote | 91 % (Produktionsbetrieb) |
Bei einem projektspezifischen Systempreis (inkl. Montage) und einer kombinierten Einsparung aus Eigenverbrauch und Leistungspreis ergibt sich eine Amortisationszeit von unter 7 Jahren — ohne Förderungen.
Ergebnisse
Komponenten:
50 kWp PV (Flachdach, Ost/West)
Sungrow SG50CX-P2
2x Dyness Tower T20 (40,96 kWh)
Energy Management System
Installation und Inbetriebnahme
Was bei der Planung und Montage beachtet werden muss
Tower T-Serie: Aufstellung
- Bodenaufstellung, keine Wandmontage notwendig
- Stellfläche: ca. 60 x 60 cm pro Tower
- Sicherheitsabstand: mind. 30 cm zu Wänden und anderen Objekten
- Boden-Tragfähigkeit prüfen: T20 wiegt 180 kg ( + Rack)
- Nicht in geschlossenem Schrank oder Windfang aufstellen (Wärmeabgabe)
- Betrieb auf belüftetem Untergrund empfohlen
Umgebungsbedingungen
- Betriebstemperatur: 0–50 °C (Laden: 0–45 °C)
- Optimal für Lebensdauer: 15–25 °C
- Bei dauerhaft unter 0 °C: Ladung automatisch gesperrt
- Luftfeuchtigkeit: 5–95 % (nicht kondensierend)
- Schutzklasse: IP55 (geeignet für Garage, Keller)
- Kein Direktkontakt mit Wasser oder Feuchtigkeit
Elektrischer Anschluss
- CAN-Bus-Kabel (Tower → Wechselrichter): 2-adriges Datenk. RJ45
- DIP-Schalter am Tower für WR-Typ einstellen (Tabelle im Handbuch)
- BMS-Kommunikation nach Einschalten im WR-Menü bestätigen
- HV-Kabel: 6–16 mm² je nach Länge und Modell
- Tower-Erdung: Schutzleiter am Erdungsbolzen
- Parallelbetrieb (mehrere Tower): Abzweigdose und gleiche Kabellängen
Inbetriebnahme-Ablauf
- CAN-Bus Verbindung Tower → WR herstellen
- DIP-Schalter für Wechselrichtertyp setzen
- Tower einschalten (Hauptschalter Rückseite)
- Im WR-Menü: Batterietyp "Dyness" / "CAN" wählen
- BMS-Statusanzeige im WR-Display prüfen (SOC sollte erscheinen)
- Testladung und Entladung durchführen
- Firmware-Update per USB prüfen (dyness.com)
Wichtig — Gewicht T20: Der Tower T20 wiegt ca. 180 kg. Vor der Installation muss die Tragfähigkeit des Bodens am Aufstellort geprüft werden (Mindestanforderung: 500 kg/m²). Bei Böden über Kellergewölbe oder in Hanglagen unbedingt Statiker konsultieren. Transport und Aufstellung nur mit geeignetem Transportgerät und mindestens zwei Personen.
Garantie und Service
10 Jahre Herstellergarantie — mit europäischem Servicecenter
Dyness gewährt 10 Jahre Herstellergarantie auf alle Tower-T- und BX51100-Systeme. Gültig ab Inbetriebnahmedatum, bei Registrierung über das Dyness-Portal verlängerbar.
Nach 10 Jahren garantiert Dyness mindestens 80 % der Nennkapazität. Bei vorzeitigem Kapazitätsverlust unter diesen Wert: kostenloser Modultausch.
Ersatzteile und Austauschmodule aus dem EU-Lager in den Niederlanden. Kein monatelanger Versandweg aus Asien — Garantiefälle werden zügig abgewickelt.
Im Garantiefall muss nicht das gesamte System eingeschickt werden. Defekte Einzelmodule werden identifiziert und separat getauscht — minimale Ausfallzeit.
Service-Kontakt und Firmware
Dyness EU-Support:
E-Mail: support@dyness.com
Standort: Niederlande (EU-Servicecenter)
Sprachen: Englisch, Niederländisch, Deutsch auf Anfrage
Firmware-Updates:
Updates werden über USB-Anschluss am Tower eingespielt. Aktuelle Firmware-Dateien sind auf dyness.com im Download-Bereich verfügbar. Empfohlen: einmal jährlich auf neue Firmware prüfen.
Technische Datenblätter und Dokumentation
Tower_T-Series_Datasheet
Vollständige technische Spezifikation T10 / T14 / T20. Enthält Abmessungen, elektrische Kennwerte, BMS-Parameter, Kommunikationsspezifikation, Zertifizierungen.
dyness.com ↗BX51100_Datasheet
Datenblatt BX51100 48-V-Modul. Stapelkonfigurationen, RS485/CAN-Protokoll, kompatible WR-Liste, Rack-Montagezeichnungen.
dyness.com ↗Zertifizierungen
IEC 62619, UN38.3, CE, TÜV-Zertifikat. Offizielle Dokumente für Förderanträge und Versicherungszwecke auf Anfrage erhältlich.
Kontakt aufnehmenHäufig gestellte Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Dyness-Speicher
Dyness vs. BYD — was ist besser?
BYD ist eine weltweit bekannte Marke mit langjähriger Präsenz im Europäischen Markt und einem sehr breiten Händlernetz. Der HVS/HVM-Stack gilt als ausgereiftes Produkt. Dyness ist weniger bekannt, bietet jedoch bei vergleichbarer LFP-Technologie und ähnlichen Zyklengarantien ein 20–30 % besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Der entscheidende technische Unterschied: Dyness fertigt seine Zellen selbst — BYD nutzt bei einigen Produkten Fremdzellen oder ist stärker auf EV-Zellformate ausgerichtet. Für preisbewusste Installationen mit fundierter technischer Betreuung ist Dyness die überzeugendere Wahl.
Kann ich Dyness mit einem Fronius-Wechselrichter kombinieren?
Das hängt vom Wechselrichtertyp ab. Der Tower T-Serie (Hochvolt) lässt sich über einen CAN-Bus-Adapter mit dem Fronius Gen24 Plus kombinieren — die Kompatibilität muss im Einzelfall anhand der aktuellen Fronius-Kompatibilitätsliste geprüft werden, da Fronius eigene BMS-Protokollvoraussetzungen hat. Das BX51100 (Niedervolt 48 V) ist nicht direkt für Fronius-Hybridwechselrichter geeignet, da Fronius keine nativen 48-V-Batterieeingänge bietet. Wir empfehlen, vor dem Kauf die konkrete Kombination mit uns abzuklären.
Wie lange hält ein Dyness Tower?
Die Spezifikation lautet: über 6.000 Zyklen bei 90 % Entladetiefe (DoD), über 8.000 Zyklen bei 80 % DoD. Bei einer typischen Nutzung mit einem vollständigen Lade-/Entladezyklus pro Tag ergibt das eine rein zyklische Lebensdauer von über 16 Jahren (bei 6.000 Zyklen). Die kalendarische Lebensdauer beträgt laut Hersteller mindestens 15 Jahre — also der Zeitraum, nach dem die Batterie auch bei geringer Zyklenbelastung ausgetauscht werden müsste. In der Praxis sind beide Grenzen meist gleichwertig.
Kann ich den Tower nachträglich erweitern?
Ja — durch Parallelschaltung weiterer Tower-Einheiten (bis zu 4 Tower parallel, maximale Gesamtkapazität 81,92 kWh bei T20). Innerhalb eines Towers ist keine nachträgliche Kapazitätserweiterung möglich — die Varianten T10, T14 und T20 sind als abgeschlossene Einheiten konzipiert. Wenn späteres Wachstum geplant ist, empfehlen wir von Anfang an den T20. Das BX51100 hingegen ist modular konzipiert: jedes Modul kann einzeln hinzugefügt werden, bis zu 8 Module in einem Stack.
Was passiert bei einem Zelldefekt?
Das integrierte Battery Management System (BMS) überwacht permanent jede Zellgruppe auf Spannung, Strom und Temperatur. Bei einem erkannten Zelldefekt schaltet das BMS den betroffenen Bereich sofort ab und schützt so die restliche Anlage. Im Garantiefall wird das defekte Modul identifiziert und kann einzeln getauscht werden — ein Austausch des gesamten Towers ist in der Regel nicht erforderlich. Das verkürzt die Ausfallzeit erheblich.
Wo lagert Dyness Ersatzteile für den EU-Markt?
Dyness betreibt ein dediziertes EU-Lager und Servicecenter in den Niederlanden. Von dort werden Ersatzmodule, BMS-Einheiten und Kommunikationskomponenten an Installateure und Endkunden geliefert. Die Lieferzeit innerhalb der EU beträgt in der Regel 3–5 Werktage. Für dringende Garantiefälle ist ein Expressprozess mit priorisierten Lieferzeiten verfügbar. Kontakt: support@dyness.com
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