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Technik-Blog
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Bauen mit Lehm nach Norm: DIN 18945 bis 18948

Lehm ist ein geregelter Baustoff. Welche DIN-Normen im Lehmbau wirklich gelten — und was das für Bauherren und Architekten bedeutet.

Kurz vorweg: Lehm ist ein geregelter Baustoff

Seit 2013 sind Lehmbauprodukte in Deutschland eigenständig genormt — Lehm ist also längst ein geregelter Baustoff, kein Experiment. Die maßgeblichen Normen liegen in der DIN-189xx-Reihe und werden laufend aktualisiert.

Die wichtigsten Lehmbau-Normen

DIN 18942 — Lehmbaustoffe: Begriffe und Konformitätsnachweis (die Grundlage).
DIN 18945 — Lehmsteine: Anforderungen und Prüfung.
DIN 18946 — Lehmmauermörtel.
DIN 18947 — Lehmputzmörtel.
DIN 18948 — Lehmplatten.
DIN 18940 — Tragendes Lehmsteinmauerwerk (Bemessung & Ausführung).

Aktuelle Ausgaben u. a. DIN 18946:2024-03 und DIN 18947:2024-03. Ergänzend gelten die anerkannten „Lehmbau Regeln" des Dachverbands Lehm.

Was das für Ihr Projekt bedeutet

Weil Lehm genormt ist, lässt er sich sauber ausschreiben, prüfen und abnehmen — genau wie jeder andere Baustoff. Für Sie heißt das: Sicherheit für Bauherr, Architekt und Handwerk. Und die Elektroinstallation fügt sich in dieses geregelte, gesunde Gesamtkonzept ein — mehr dazu auf unserer Seite zur baubiologischen Elektroinstallation im Lehmbau.

Lehmbau mit Sicherheit

Von der Norm bis zur Steckdose — wir bauen Ihr Lehmprojekt fachgerecht und wohngesund.

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