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Wandlerschränke  ·  Netzgebiet Stadtwerke Landshut

Wandlerschrank mit NA-Schutz für Außenaufstellung – Netzgebiet Stadtwerke Landshut

Wandlerschränke und Übergabeschränke für PV-Anlagen und Batteriespeicher im Netz der Stadtwerke Landshut (Netzbetrieb, Kommunalunternehmen der Stadt Landshut) (Bayern: Stadt Landshut (Niederbayern); Umland wird teils von Bayernwerk, SWM bzw. ÜZW versorgt): Wandlermessung, zentraler NA-Schutz, Kuppelschalter und Steuerung nach TAB – gebaut, geliefert, montiert und angemeldet.

Wandlerschrank mit NA-Schutz für Außenaufstellung – Netzgebiet Stadtwerke Landshut

Aufbauten für Stadtwerke Landshut

Wandlerschrank 100 kW Volleinspeisung

Ein Außenschrank mit Messung, NA-Schutz, Kuppelschalter und Steuerung für PV-Anlagen um 100 kW.

Details 100 kW →

Wandlerschrank 350 kW Volleinspeisung

Zwei-Schrank-System mit Energieschrank und Steuerungsschrank für PV-Anlagen bis 350 kW.

Details 350 kW →

Batteriespeicher anschließen

Übergabeschrank mit NA- und Kupplungsschutz für Speicher – behind the meter oder Co-Location.

Speicher-Anschluss →

Vorgaben von Stadtwerke Landshut im Überblick

Niederspannung bis / NetzebeneNetzanschlüsse ab 196 kW Anschlussleistung erfolgen in der Regel in Mittelspannung (20 kV) (TAB NS Ziff. 1 (9); Preisblatt: Abtrennung NS bis 62 kW bzw. 62–196 kW). Ab Bemessungsstrom > 160 A oder Einspeisung mit parallelen Leitungen kann eine Übergabeverteilung verlangt werden (Raum mind. 3,5 m lang, 2,5 m hoch).
Wandlermessung abWandlergrößen in NS (WN-05040, cos φ 0,9): 100/5 nur Kleinwandleranlagen (Vorsicherung max. 3×80 A, Pmax 75 kW); 250/5 (max. 3×224 A, Pmax 187 kW); 500/5 (2×3×224 A, Pmax 374 kW). Vorsicherung immer eine Stufe unter Wandlernennstrom. Direktmessung bis 63 A nach VDE-AR-N 4100. Anschluss der Zähler an die Wandler-Sekundärleitungen sowie Modem/RSE/TAE durch den MSB.
Messsatz und ZählerplatzTSG-Feld und APZ-Platz im Zählerschrank Pflicht; Zählerplatz-Funktionsflächen und Wandlerplatz ohne Versatz direkt hinter der Tür, werkzeuglos zu öffnen; freie Plätze mit plombierbarer Haube. Plomben nur mit schriftlicher Zustimmung oder durch NB. RLM: Funkauslesung, ggf. abgesetzte Antenne; ohne funktionsfähige DFÜ keine Inbetriebnahme. Wandler-Sekundärleitungen in einem Zug zur Wandlerprüfklemme. Keine Vorgaben zu Prüfklemmentyp, IP, Heizung gefunden.
Aufstellung im FreienZähleranschlusssäule liefert und stellt der Anschlussnehmer (sein Eigentum); sie soll den HAK aufnehmen, sonst separate Hausanschlusssäule (liefert NB inkl. NH00-Einbauten und Granulat-Sockelfüller). TN-C-S bei Anschluss außerhalb des Gebäudes, Schutzpotentialausgleich ab erster PEN-Klemme im Gebäude. Zu Abschnitt 12 VDE-AR-N 4100 'keine Ergänzungen'. Baustrom-/AV-Schränke: Vorhängeschloss des NB.
NA-Schutz und KuppelschalterAb PAmax ≥ 135 kW Nachweis nach VDE-AR-N 4110 mit Einheitenzertifikaten, auch am NS-Netz (VDE-AR-N 4105 Ziff. 8.4). Bis Summe 270 kW (Einzelanlagen < 135 kW) Verzicht auf übergeordneten Entkupplungsschutz in der Übergabestation zulässig. Speicher-Leistungsgradient MS Standard 22 %/min (6–22 %). TN-System, Rundsteuerung 425 Hz.
Steuerung und FernwirktechnikWN-05036: ≤ 30 kWp TRE oder 70 %-Begrenzung; > 30 bis < 100 kWp Tonfrequenz-RSE Swistec 'SReeg' (Stufen 100/60/30/0 %, Hutschiene, IP 51; Kauf 298,88 € netto), nicht im Abrechnungszählerschrank. ≥ 100 kW bis 1 MW: Fernwirkunterstation ACOS 730 EEG (Kauf 2.050,65 € netto, Schrank ca. 300×300×132 mm, LAN oder GSM ≥ -80 dB, SIM mit ≥ 1 GB vom Betreiber), Sollwert Wirkleistung 4–20 mA (100/60/30/0 %), Messwerte P und cos φ 4–20 mA, cos φ-Sollwert; > 1 MW 10-%-Schritte plus U und Q. 24 V DC USV-gepuffert ≥ 1 h. Nach > 12 h Verbindungsausfall zurück auf 100 %.
BatteriespeicherSpeicher werden wie Erzeugungsanlagen behandelt: ab 135 kW VDE-AR-N 4110, eigene Datenblätter (Erzeugungsanlage/Speicher) und Inbetriebsetzungsprotokolle. TAB MS Abschnitt 8.10: Betriebsmodi, technisch-bilanzielle Anforderungen, Lastmanagement, dynamische Netzstützung im Bezug; Leistungsgradient Standard 22 %/min. Messkonzepte nach VBEW (Dokument 'Messkonzepte für Erzeugungsanlagen'). Speicher > 4,2 kW Bezug als steuVE (§ 14a, Preisblätter vorhanden).

TAB, Wandleranschluss und Zählerplatz bei Stadtwerke Landshut

Die technischen Anschlussbedingungen und die Vorgaben für Wandlermessung und Zählerplatz – direkt beim Netzbetreiber verlinkt.

TAB und Ergänzungen von Stadtwerke Landshut

WandleranschlussplanNS: Anschluss der Zähler an die Wandler-Sekundärleitungen sowie Modem, RSE und TAE erfolgt durch den MSB; Sekundärleitungen durchgängig in einem Zug vom Wandler zur Wandlerprüfklemme. Kein NS-Klemmenplan veröffentlicht. MS (TAB MS Anhang H): Übersichtsplan mit 3 Strom- und 3 Spannungswandlern, Prüfklemmleiste Strom & Spannung 1S1/1S2/2S1/2S2/3S1/3S2 + L1/L2/L3/N, Steuerklemmleiste 1–10, Spannungspfadsicherung; Stromwandler vom Netz aus vor den Spannungswandlern; Hilfsspannung 230 V im Wandlerzusatzraum über LS B6 auf längstrennbare Käfigzugfederklemmen ('Achtung Fremdspannung'). Spannungsfall Spannungspfad ≤ 0,1 %. Sekundärerdung im Plan (PE) dargestellt, nicht textlich beschrieben.
– Quelle: WN-05040 Ziff. 2, 2.3; TAB MS v1.1 Ziff. 6.2.2.7, 7.2, Anhang H (S. 100) Dokument
Wandler und MesslaschenNS-Wandlergrößen 100/5 (nur Kleinwandleranlagen), 250/5, 500/5 A; Vorsicherung eine Stufe unter Wandlernennstrom (NH löst erst bei 1,45 In aus, Wandler eichgenau bis 120 %). Bauform und Schienen-/Laschenmaße nicht veröffentlicht; Beistellung durch MSB nicht ausdrücklich geregelt. MS: Abrechnungswandler vom gMSB (i. d. R. VNB) beigestellt, Einbau und Einbindung durch Errichter, Ausgabe erst nach Beauftragung des Netzanschlusses; kundeneigene Wandler nur mit Freigabe (Konformitätserklärung, erweiterte Prüfprotokolle); Stromwandler DIN 42600-9.
– Quelle: WN-05040 Tab. 2–5; TAB MS v1.1 Ziff. 6.2.2.7 Dokument
Wandler je Stromstufe100/5 A · Kleinwandleranlage · max. Vorsicherung 3×80 A, Pmax 75 kW
250/5 A · nicht genannt · max. Vorsicherung 3×224 A, Pmax 187 kW
500/5 A · nicht genannt · max. Vorsicherung 2×3×224 A, Pmax 374 kW
MS 50/100/150/5 A · DIN 42600-9, Kl. 0,5S 10 VA · Messfeld Rückwand
Zähler und ZählerplatzNS: Zählerschrank mit TSG-Feld und APZ-Platz, Funktionsflächen und Wandlerplatz direkt hinter der Tür ohne Versatz, werkzeuglos zu öffnen; einheitliche Beschriftung (links/Mitte/rechts bzw. Nummern); freie Plätze mit plombierbarer Haube; Messkonzepte nach VBEW. RLM ab Funklösung, sonst Kommunikationsanschluss + 230 V. MS-Übergabestation: Zählerschrank nach DIN VDE 0603-2-2 mit Wandlerzusatzraum, Zählerfeld 3-Punkt (nach Abstimmung Zählerwechselplatte), RfZ mit Hutschiene ≥ 12 TE, APZ, anlagenseitiger Anschlussraum. Messung grundsätzlich MS-seitig.
– Quelle: TAB NS WN-05020 Ziff. 7.1, 9; TAB MS v1.1 Ziff. 7.2–7.7 Dokument

Häufige Fragen

Wandlergrößen in NS (WN-05040, cos φ 0,9): 100/5 nur Kleinwandleranlagen (Vorsicherung max. 3×80 A, Pmax 75 kW); 250/5 (max. 3×224 A, Pmax 187 kW); 500/5 (2×3×224 A, Pmax 374 kW). Vorsicherung immer eine Stufe unter Wandlernennstrom. Direktmessung bis 63 A nach VDE-AR-N 4100. Anschluss der Zähler an die Wandler-Sekundärleitungen sowie Modem/RSE/TAE durch den MSB.

Netzanschlüsse ab 196 kW Anschlussleistung erfolgen in der Regel in Mittelspannung (20 kV) (TAB NS Ziff. 1 (9); Preisblatt: Abtrennung NS bis 62 kW bzw. 62–196 kW). Ab Bemessungsstrom > 160 A oder Einspeisung mit parallelen Leitungen kann eine Übergabeverteilung verlangt werden (Raum mind. 3,5 m lang, 2,5 m hoch).

Ja. Wir bauen, liefern und montieren deutschlandweit und übernehmen auf Wunsch die Anmeldung bis zur Inbetriebsetzung.

Wandlerschrank anfragen

Projektdaten oder Netzanschlusszusage anhängen – Angebot nach den Vorgaben von Stadtwerke Landshut.

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